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10 Einträge
Mark Damson Mark Damson aus Stuttgart-Hausen schrieb am 7. Mai um 21:30 Uhr:
Chance für Hausen
Durch den geplanten Bau eines Stadtbahndepots in der Nähe von Hausen bietet sich für Hausen die einmalige Möglichkeit für eine (weitere) Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs.
Insbesondere Abends und am Wochenende fahren nur wenige Busse und nicht jeder möchte im Dunkeln über das „freie Feld“ zur S-Bahn-Haltestelle laufen. Außerdem sind die Taktzyklen bei den Stadtbahnen üblicher Weise sehr viel kürzer als bei der S-Bahn.
Langfristig können auch die Autofahrer von der Anbindung profitieren, wenn die eine oder andere Familie auf den Zweitwagen verzichtet und sich damit die Parkplatzsituation entspannt.
Von den drei diskutierten Varianten bietet allerdings nur die Variante „südlich B295“ Haltestellen, die direkt am Nordrand von Hausen liegen und damit deutlich näher als die S-Bahn-Haltestelle sind.
Ich denke, das geplante Stadtbahndepot bietet für Hausen eine große Chance auf eine (noch) bessere Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr.
GS GS aus Stuttgart schrieb am 19. März um 11:03 Uhr:
@ Jürgen Probst
Das neue Depot muss zwingend im Stuttgarter Nordwesten gebaut werden, da es hier eine grosse Lücke in der Verteilung der Depots gibt, welche in Möhringen, Heslach, und Remseck liegen. Gerlingen hat einen kleinen Abstellplatz, welche jedoch nicht ins Gewicht fällt.
Jürgen Probst Jürgen Probst aus 70839 Gerlingen-Gehenbühl schrieb am 16. März um 12:14 Uhr:
Warum wird nicht untersucht, das Depot in Möhringen aufzustocken. Etwa wie die alten SSB-Depots am Marienplatz und in S-Ostheim.
Uwe Schuerrle Uwe Schuerrle aus Weilimdorf schrieb am 24. Februar um 18:44 Uhr:
@GS

"Die Verkehrslage im Industriegebiet Weilimdorf ist bereits heute zu vielen Zeiten am Tage katastrophal meines Erachtens." Kann ich bestätigen ! Für 4 km 30 Minuten!

Sie schreiben: "Dies rechtfertigt meines Erachtens keine neue U-Bahn-Trasse von ca. 1.2km Länge (gerechnet von der Kreuzung B295/Flachter Str. via Hemminger-/ Motorstr.)."

Ok, kann man so sehen, aber die SSB schreibt ja, Erschließung des Gewerbegebietes . Mit einem Depot und Haltestelle an der Flachterstr. ist dies aber nur ein "schlechter Witz". Die Trasse sollte so geführt werden - wenn schon - das die Anbindung nach Ditzingen oder eben nach Münchingen weitergeht!

Die Baumaßnahmen werden auf jeden Fall die Verkehrssituation, die Sie beschreiben, für 4-5 Jahre extrem verschlechtern. Kann man aushalten, aber am Ende sollte auch etwas brauchbares, zukunftsträchtiges dabei herauskommen. Nur ein Depot wegen Fördermitteln vor dem Gewerbegebiet hinzuklatschen, ist eindeutig zu kurz gesprungen.
GS GS aus Stuttgart schrieb am 24. Februar um 13:27 Uhr:
Das Weilimdorfer Industriegebiet hat ja nun wirklich sehr wenige Standortvorteile.
Einer dieser, vielleicht sogar der einzige (?), ist die Nähe zur Autobahn, welche immerhin aktuell (noch) via Motor- und Hemminger Str. zu erreichen ist.
Es gab mal einen Solgan einer einst hier ansässigen Firma (aus dem Gedächtnis):
"in 8 Minuten auf der A8" oder ganz ähnlich.
Sollte die Motorstr. kastriert werden und der komplette Verkehr auf die Hemminger
Str. (mit dann auch noch zusätzlicher U-Bahn-Trasse) verlagert werden, müsste man diesen Slogan wohl wie folgt anpassen: "in 80 Minuten auf der A8".

Es gibt doch, wie sie selbst richtig angemerkt haben, sehr sehr viele Dinge, welche man bedenken muss bei solch einem Grossprojekt. Die Verkehrslage im Industriegebiet
Weilimdorf ist bereits heute zu vielen Zeiten am Tage katastrophal meines Erachtens.
Kommt, wie so häufig, eine Störung auf der Autobahn hinzu, steht der Verkehr komplett.
Vor allem Nachmittags ist das sehr häufig der Fall.

Die Mitarbeiter aller Firmen in der Motorstr. (bis hin zur Kreuzung Hemminger Str.)
können aktuell die S-Bahn-Station Weilimdorf zu Fuß binnen 5 Minuten erreichen. Ich benutze genau diese Verbindung selbst sehr häufig zur S-Bahn. Dies rechtfertigt meines Erachtens keine neue U-Bahn-Trasse von ca. 1.2km Länge (gerechnet von der Kreuzung B295/Flachter Str. via Hemminger-/ Motorstr.). Und eine weitere Anbindung an Ditzingen ist wegen der bereits bestehende S-Bahn-Verbindung ebenfalls nicht notwendig.
Uschu Uschu aus Weilimdoorf schrieb am 23. Februar um 19:37 Uhr:
Ich arbeite ebenfalls in der Motorstrasse und bei gutem Willen wäre das Gelände hinter dem SIEMENS gut zuerschließen.
Einfach wird es nicht, aber für die MItarbeiter der Firmen ROM, SIEMENS , Vector und die kleineren Firmen dort, wäre eine Stadtbahn-Anbindung von Vorteil.
GS GS aus Stuttgart schrieb am 23. Februar um 15:07 Uhr:
Ich kenne die Gegebenheiten vor Ort, mein Arbeitsplatz befindet sich in der Motorstr.
Ob ein oder mehrere SSB-Planer vor Ort waren kann ich nicht beurteilen. Die Skizze
dieser Planung spricht allerdings dagegen. Ich sage auch "nur", dass von allen bisher
bekannt gewordenen potentiellen Standorten der an der Flachter Str. (aus meiner Sicht)
der vernünftigste wäre. Allerdings würde ich, so ich denn etwas zu sagen hätte, die
Fluren Schelmenäcker und vor der Hart (zwischen Fasanengarten und der B295) näher in
Betracht ziehen. Hier gibt es keine Anwohner und der Lärm eines SSB-Depots würde in der
allgemeinen Lärmkulisse der B295 unter gehen. Dass irgendwo ein Teil eines Landschaft-
schutzgebietes verloren geht, sehe ich bereits heute als gegeben an, so denn das Depot
tatsächlich nach Weilimdorf kommt.
Uschu Uschu aus Weilimdort schrieb am 23. Februar um 13:05 Uhr:
@GS
"Sowohl die Weissacher- als auch die Motorstrasse sind deutlich zu schmal für eine U-Bahn-Trasse, selbst eine eingleisige würde keinen Platz finden"
Wer sagt das ?
Die Planer der SSB sehen das nicht so oder?
Die Motorsstrasse wird nur deshalb nicht an erster Stelle gesetzt, da teurer!

"würde das wichtige "Grün" inmitten dieses Industriegebietes (zwischen Weissacher- und Ingers- heimer Str.) geopfert werden müssen"
Und was ist mit dem Landschaftschutzgebiet und der Kaltluftschneise die in der Flachterstrasse "geopfert" werden?
Dessen Nutzen für das Klima ist um ein vielfaches größer.

" Bezüglich Lärm: die Flachter Str. liegt in einem Gewerbegebiet. "
Das ist schlichtweg falsch bzw. Sie blenden das angrenzende Landschaftschutzgebiet, sowie Wohngebiet völlig aus!
Luftschall und auch Körperschall überträgt sich, je nach örtlichen Randbedinungen, über mehrere hundert Meter. Schon jetzt ist der Lärmpegel relativ hoch und wird beim Betrieb eines SSB Depot deutlich ansteigen und dies auch noch nachts.
Entsprechende Klagen der Anwohner bleiben dann nicht aus.
GS GS aus Stuttgart schrieb am 22. Februar um 18:28 Uhr:
@ Herrn Lothar Barth

Wie soll das funktionieren mit einem Depot in oder an der Motorstrasse ?
Wie soll dieses Depot denn angebunden werden ?
Sowohl die Weissacher- als auch die Motorstrasse sind deutlich zu schmal für eine U-Bahn-Trasse, selbst eine eingleisige würde keinen Platz finden !
Dies gilt ebenso für die Hemminger Strasse. Ausserdem würde das wichtige "Grün" inmitten dieses Industriegebietes (zwischen Weissacher- und Ingers-
heimer Str.) geopfert werden müssen.
Alle diese Strassen bieten keinerlei Platz an den Rändern für eine Erweiterung wegen der Bebauung. Unterirdisch bauen wäre eine Variante, welche jedoch
(ob des Grundwasserspiegels und weiterer Dinge) unbezahlbar wäre.
Und den künftigen Zugang nach Hausen, z.Zt. lohnt sich dieser wirklich nicht, kann man wesentlich einfacher und deutlich kostengünstiger von der Flachter-
und Gerlinger Str. her realisieren.
Bezüglich Lärm: die Flachter Str. liegt in einem Gewerbegebiet.
Lothar Barth Lothar Barth aus Weilimdorf schrieb am 21. Februar um 20:43 Uhr:
Sehr geehrte Damen und Herren,
in der letzten Bezirksbeiratssitzung hat mich gestört, dass man sowohl von Seiten der Sitzungsleitung wie auch von Seiten der SSB über den genauen Zeitplan für das SSB Depot im Unklaren gelassen wurde. Nur das das Datum des Betriebsbeginns im Jahre 2023 wurde genannt. Geht man von einer 3 Jährigen Bauzeit aus und einer 2 Jährigen Planungsphase so erscheint es realistisch, dass bereits im II oder spätestens im III. Quartal 2018 eine definitive Entscheidung über den Standort getroffen wird. Wer trifft diese Entscheidung? Gemeinderat oder Aufsichtsrat? Wie soll der Wille der Bürgerinnen und Bürger hinsichtlich des Themas Flachterstraße vs. Motorstraße erhoben werden? Werden die Bürger überhaupt gehört oder nur von oben herab einmalig informiert? Wie soll ein Zugang von Hausen aus aussehen? Soll Hausen überhaupt wenigsten per Radweg angeschlossen werden?
Keine dieser Fragen wurde bisher beantwortet. Bei dem Depot handelt es sich übrigens um einen Industriebetrieb mit einer Hebebühne und damit mit der Funktion Schwerstarbeiten auszuführen, was sicherlich, zusätzlich zum Weichenvorfeld, Lärm verursachen dürfte. So etwas gehört in ein Gewerbegebiet und nicht in eine Frischluftschneise bzw. auf ein Stück besten Ackerlandes. Deshalb: Depot ja, aber bitte am Standort Motorstrasse.

MfG

Dr. Lothar Barth